Stellengesuche in Internet-Jobbörsen - wann sind sie sinnvoll

Internet-Jobbörsen
© NOBU - Fotolia.com
Die meisten Jobbörsen im Internet, in denen Unternehmen ihre Stellen inserieren, bieten Bewerbern auch die Möglichkeit, eigene Stellengesuche aufzugeben. Dies geschieht meist in Form eines Bewerberprofils, in welchem der Arbeitssuchende mithilfe eines standardisierten Formulars seine Qualifikationen und Kompetenzen öffentlich hinterlegen kann. Zusätzlich dazu bieten Bewerberprofile in der Regel Raum für einen Freitext, in dem der Bewerber seine Wünsche und Erwartungen formulieren oder in persönlicherer Form über sich selbst schreiben kann. Zahlreiche gutbezahlte Jobs gibt es zum Beispiel auf http://www.0049-jobs.de zu finden. Es ist sinnvoll, solche Plattformen zu verwenden: Je mehr Wege ein Bewerber nutzt, um Jobs zu suchen, desto wahrscheinlicher ist der Erfolg. Firmen, die Jobs inserieren, suchen auch aktiv nach interessanten Stellengesuchen und damit geeigneten Kandidaten. Damit ein Stellengesuch in einer Internet-Jobbörse erfolgreich ist, sollten Bewerber sich vorbereiten.
Die passenden Jobbörsen ausfindig machen
Bevor ein Bewerber sich verzettelt und wahllos Stellengesuche in vielen verschiedenen Jobbörsen aufgibt, sollte er sich die Stellenmärkte genau ansehen. Sind für den eigenen Beruf genügend Jobs vorhanden, ist die Jobbörse auch den Firmen aus dem eigenen Berufsfeld ein Begriff? Arbeitgeber, die Jobs inserieren, aber die jeweilige Jobbörse nicht kennen, werden dort auch kaum nach geeigneten Bewerbern suchen. Es lohnt sich auch, die Stellengesuche anderer Bewerber anzusehen und sich dadurch Anregungen für das eigene Profil bei der Suche nach Jobs zu holen.
Das Stellengesuch sorgfältig formulieren
Wie eine schriftliche Bewerbung sollte auch das Stellengesuch in der Jobbörse ein ernsthaft überlegtes Online-Dokument sein, das von den Kompetenzen des Bewerbers absolut überzeugt. Da die Formulare für Stellengesuche in den Stellenmärkten meist vorgefertigt sind, muss der Bewerber nur noch seine jeweiligen Daten und Informationen eintragen. Wenn es um den Freitext geht, ist allerdings etwas mehr Überlegung erforderlich. Das Bewerberprofil sollte Werbung für den Arbeitssuchenden sein - daher ist der Ausdruck „Stellengesuch" nicht ganz wörtlich zu nehmen. Anstatt zu erklären, welche Erwartungen und Wünsche er hinsichtlich der künftigen Jobs hat, sollte der Bewerber im Freitext eher detaillierter auf wichtige Qualifikationen und Kompetenzen hinweisen. Unternehmen, die einen Job inserieren und parallel die Stellengesuche durchgehen, werden nur dann zu einem Bewerber Kontakt aufnehmen, wenn sie überzeugt sind, dass er hundertprozentig zu ihren Jobs passt.
An den Datenschutz denken
Grundsätzlich sollten sich Bewerber darüber im Klaren sein, dass in den meisten Jobbörsen ihr Stellengesuch von jedem gelesen werden kann. Manche Stellenmärkte bieten nur registrierten Arbeitgebern Zugang zu den Bewerberprofilen, in anderen sind alle Anzeigen öffentlich. Üblicherweise werden die Kontaktdaten wie etwa Telefonnummer oder Adresse bereits durch das Formular für das Stellengesuch geschützt. Dennoch sollten Bewerber sich über die jeweiligen Datenschutzbestimmungen der Stellenbörse informieren, bevor sie ihr Profil öffentlich anlegen. Gerade wenn sich ein Angestellter aus einer ungekündigten Stellung heraus bewerben möchte, will er möglicherweise nicht unbedingt von jedem sofort erkannt werden, sondern nur von wirklich interessierten Arbeitgebern Angebote für Jobs erhalten.